Der Subaru BRZ - Die Presse über uns

BRZ - "Was für ein Spaß!"

"Warum nicht mal einen anderen?" fragte sich "auto, motor und Sport" (Ausgabe 19/2018) und unternahm eine Fahrt mit dem Subaru BRZ. Er sei mehr als ein sympathischer Gegenentwurf zum Turbo-Trend - er sei eines der letzten "Früher-war-fast-alles-besser-Autos", ein erschwingliches Sportcoupé, das von den Japanern bewusst nicht als Allzweck-Erstauto konzipiert worden sei.

Ein Spaß-Auto alter Schule mit schwerpunktgünstig tief montiertem Saugmotor in Vierzylinder-Boxer-Konfiguration statt Turboreihenvierer, luststeigerndem Hinterrad- statt allwettertauglichem Allradantrieb und zwei engen Notsitzen statt Dreiersofa im Fond. "Ja, der Subaru ist einer, der dich rausreißt aus dem Alltag, schon wenn du einsteigst: sportlich tief statt SUVig hoch, kleines Lederlenkrad, rote Ziernähte auf Handbremshebel, Armaturenbrett und Schaltsack, der Rest in funktionellem Schwarz und Silber", heißt es in dem Bericht.

Aus den Scheinwerfern strahlen serienmäßig LED, und aus den Doppel-DIN-Schacht grüßt ein japanisch verspieltes Touchscreen-Infotainment mit App-Folklore, digitalisiertem Radioempfang und erstaunlich hoch entwickeltem Sprachverständnis. "Als ob der BRZ nicht so schon genug Unterhaltung böte."

Die Ergonomie würde passen, als hätten sie dich im Schlaf vermessen: den Schalthebel auf deine Armlänge verkürzt, Pedalerie auf Schuhgröße gestutzt, das Lenkrad direkt auf dich gerichtet und den Drehzahlmesser so ins Blickfeld gerückt, dass du den kleinen Tacho links und das Mäusekino rechts daneben eigentlich nicht brauchst. "Wobei der LCD-Bildschirm recht Unterhaltsames bietet: Querbeschleunigungskreisel, Drehmoment- und Leistungsgraph, sogar einen Tracktimer verstecken sie hier drin", erläutert „auto, motor und sport“.

Der Zweilitermotor boxe sich wach, ohne die Wohnsiedlung zusammenzubrüllen, er wecke nicht mal den Nachbarshund in seiner Hütte. Drinnen klinge er dafür lauter als draußen. Und so schwachbrüstig, wie die 200 PS suggerieren, komme einem der BRZ dann gar nicht vor: Die Drehnadel schwinge sich dank scharfer Gaspedalkennlinie sowie der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung flott die Zahlenskala hinauf bis zur Sieben. "Subjektiv fühlt sich das sowieso immer viel schneller an, als es der objektive Tacho zeigt. Was für ein Spaß!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2018)


BRZ - Noch mehr Individualität für den 2+2-Sitzer

Pfeilförmiges Profil, flache Motorhaube, langer Radstand mit kurzen Überhängen: Der Subaru BRZ ist ein reinrassiges Sportcoupé - optisch wie technisch. Der 2+2-Sitzer vertraut auf die klassischen Tugenden eines Sportwagens und verbindet einen Frontmotor mit Hinterradantrieb. Dieses Konzept sichert eine nahezu perfekte Balance und garantiert in Verbindung mit dem 147 kW/200 PS starken Boxermotor und dem geringen Gewicht maximalen Fahrspaß.

Für noch mehr Individualität wird der Subaru BRZ ab dem Modelljahr 2017 in zwei Ausstattungslinien angeboten. Dabei glänzt bereits die zu Preisen ab 32.400 Euro erhältliche Basisversion "Sport" mit einer umfangreichen Serienausstattung - ganz in der Tradition früherer Sportwagen bleibt das zweitürige Coupé aber erschwinglich. Die neue Top-Version "Sport+" startet bei 34.400 Euro.

Für ein Höchstmaß an Fahrspaß verzichtet Subaru auf das markentypische Allradsystem und setzt stattdessen auf ein Frontmotor-Hinterradantriebs-Layout. Unter der Motorhaube arbeitet ein drehfreudiger 2,0-Liter-Boxer mit 147 kW/200 PS, der eine Literleistung von 100 PS und ein Drehmoment von 205 Nm entwickelt.

Der Subaru BRZ ist auf Anhieb als Sportwagen erkennbar: Die niedrige Motorhaube, der lange Radstand mit kurzen Überhängen und die nach hinten versetzte Fahrerkabine zeichnen eine stromlinienartige Silhouette, die bereits im Stand eine gehörige Portion Dynamik versprüht.

Mit 4,24 Metern Länge ist der Subaru BRZ einer der weltweit kompaktesten viersitzigen Sportwagen. Die Konstruktion aus 2,57 Meter langem Radstand, weit außen platzierten Rädern und leicht gebogenen Vordersitzen sichert dennoch so viel Freiraum, dass im Interieur des 2+2-Sitzers bis zu vier Erwachsene zumindest auf kurzen Strecken ausreichend Platz finden. Zum Modelljahr 2017 kommen wertigere Materialien an Türverkleidungen, Armaturenbrett und Armauflage zum Einsatz, teilweise mit roten Kontrastnähten abgesetzt. Die Sportsitze zieren im Topmodell Leder-/Alcantara-Bezüge. Zahlreiche Ablagefächer unter anderem rund um den Fahrersitz unterstreichen die Vielseitigkeit des Sportcoupés. (Subaru-Pressedienst, Februar 2017)


BRZ - Performance-Paket für das erneuerte Modell

Nach vier Jahren bekommt Subarus Sportwagen BRZ mit Zweiliter-Boxermotor und Hinterradantrieb ein Facelift. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2016). Neben Frontpartie und Scheinwerfern - jetzt mit LED-Technik - sei auch das Interieur geändert und die Stabilitätsregelung um einen Track-Modus erweitert worden, der mehr Übersteuern zulasse. Neu sei ebenfalls ein optionales Performance-Paket, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)


BRZ - Sportcoupé erhält Facelift und neue Technik

Der Subaru BRZ erhält zum neuen Modelljahr eine Frischzellenkur: Neben einer erweiterten Ausstattung fährt das Sportcoupé mit den knackig-kurzen Überhängen fortan mit einer modifizierten Frontpartie vor, die den selbstbewussten Auftritt verstärkt.

Das Gesicht des Subaru BRZ zeichnen eine neue Frontschürze und der bekannte, tief platzierte Kühlergrill vor der flachen Motorhaube. Voll-LED-Scheinwerfer verleihen dem 2+2-Sitzer nicht nur eine edlere Optik, sondern verbessern Ausleuchtung und Energieeffizienz gegenüber herkömmlichen Xenon-Leuchten. Die C-förmigen Tagfahrleuchten, die Nebelscheinwerfer und erstmals auch die Rückleuchten nutzen ebenfalls LED-Technik. Der nun von der Kofferraumkante losgelöste, auf kleinen Füßen stehende Heckspoiler erhöht die Fahrstabilität insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Neu gestaltete Felgen tragen zu einer verbesserten Radsteifigkeit bei.

Neben dem optischen Feinschliff profitiert das Sportcoupé von einer aufgewerteten Ausstattung, ein zweites Ausstattungsniveau ermöglicht dabei einen besseren Zuschnitt auf die Kundenbedürfnisse. Bereits in der Basisversion "Sport" verfügt der BRZ serienmäßig über das neue Subaru-Audiosystem inklusive 6,2 Zoll großem Touchscreen, sechs Lautsprechern, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und "Subaru Starlink", mit dem sich das Smartphone ins Fahrzeug einbinden lässt.

Die erweiterte Vehicle Dynamics Control (VDC) unterstützt den Fahrer bei einer solch dynamischen Fahrt. Statt fünf gibt es nur noch vier Vorwahlmöglichkeiten, darunter einen neuen Track-Modus. Er lässt leichtes Übersteuern bei schneller Kurvenfahrt zu. Für ein puristisches Fahrerlebnis lassen sich beim Modell mit Schaltgetriebe alternativ alle Assistenzsysteme abschalten. Auch ein Berganfahr-Assistent, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber sowie elektrisch anklapp-, einstell- und beheizbare Außenspiegel gehören zum Serienumfang des Subaru BRZ "Sport". Das Topmodell "Sport+" fährt zusätzlich unter anderem mit Sportsitzen mit Leder-/Alcantara-Bezug, eingesticktem "BRZ"-Logo und Sitzheizung vor. (Subaru-Pressedienst, November 2016)


BRZ - Kompaktes Coupé geht im Herbst an den Start

Ende September geht der Subaru BRZ gemeinsam mit dem Toyota GT86 an den Start. Damit wird das erste gemeinsame Projekt der beiden Autobauer marktreif. Das berichtet die "Auto-Zeitung" (Ausgabe 16/2012), die das Subaru-Modell getestet hat. Der 2+2-Sitzer mit dem Boxermotor sei von Subaru federführend entwickelt und gebaut worden, erhalte aber auch Technik von Toyota. " Die beiden japanischen Hersteller wollen damit an ihre jeweiligen Traditionen bezahlbarer Coupés anknüpfen", heißt es in dem Bericht.

Der leichtere Hinterradantrieb (auf Allrad wurde verzichtet) tue dem Coupé aber gut: Mit 1.237 Kilo sei das Auto nicht nur schlank geraten - seine Fahrdynamik bereite einfach Spaß. Mit im Sport-Modus entschärftem VSC zeige der BRZ in beherzt angegangenen Kurven ein sanftes Übersteuern - dank niedriger Sitzposition auf guten Sportsitzen funktioniere das "Popometer" tadellos und halte den Fahrer jederzeit auf dem Laufenden.

"Zwei Passagiere fühlen sich im Subaru BRZ gut untergebracht. Das Cockpit mit großem Drehzahlmesser und die Bedienelemente sind auf den Fahrer zugeschnitten, Raumgefühl und Kopffreiheit können trotz kompakter Abmessungen überzeugen", lobt die "Auto-Zeitung". Die exakte Lenkung, die gut positionierte und knackige Schaltung sowie die sehr kräftigen Bremsen passten ebenfalls gut zum sportlichen Charakter des Subaru.

Bis 4000 Touren reagiere er etwas sanfter auf Beschleunigungsbefehle, bei höheren Drehzahlen gehe er dann deutlich engagierter zu Werk - dann lasse der Boxer-typische Sound das Herz höher schlagen. Der Boxer entfalte sich vielmehr gleichmäßig linear. Der Testverbrauch - so das Magazin - lag bei 9,7 Litern. (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2012)


BRZ - "Subaru legt einen klassischen Sportmotor vor"

"Subaru meldet sich mit einem Sportwagen zurück. Der BRZ könnte der Marke einen überfälligen Image-Schub verschaffen. Der knackige Sportler muss sich allerdings gegen die nahezu baugleiche Konkurrenz von Toyota durchsetzen." Das berichtet der Nachrichtendienst "Focus-online" (Ausgabe 23. Marz 2012). Mit dem BRZ biete der einstige Flugzeughersteller ab Sommer 2012 für erschwingliche Preise auch wieder etwas für Freunde der zügigen Gangart - und zwar einen ungewöhnlich puristisch ausgelegten, hinterradgetriebenen Sportwagen.

Unter dessen Fronthaube steckt ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer. Der BRZ sei als 2+2 ausgelegt - das bedeutet, dass die Rücksitze eher Alibi-Funktion besitzen, und auch der Kofferraum profiliere sich nicht gerade durch großzügige Dimensionen. Dafür hätten Fahrer und Beifahrer reichlich Platz und könnten eine ungewöhnlich gute Rundumsicht genießen, betont "Focus".

Sobald die Landstraße frei ist, sei der BRZ in seinem Element: Die elektromechanische Servolenkung arbeite nicht zu leichtgängig, dafür ungewöhnlich präzise; die Bremsen wirkten am Druckpunkt etwas diffus, würden aber bei progressivem Pedaldruck bissig zupacken. "Das Fahrwerk erlaubt sehr hohe Kurvengeschwindigkeiten. Im Grenzbereich untersteuert der BRZ leicht, mit viel Gas setzt er allerdings auch sauber zum Drift an. Die Gewichtsverteilung ist mit 53/47 vorn/hinten nahezu ausgeglichen, der Schwerpunkt liegt auch dank des flachen Motors ungewöhnlich niedrig. Es bleibt übrigens ausreichend Restkomfort auch für längere Strecken", heißt es in dem Bericht.

Herzstück des BRZ sei der kompakte Boxermotor, der für die Marke die komplett neue FA-Motoren-Serie einläutet. Die Sechsgang-Schaltung sei mit ihren kurzen Schaltwegen ein Meisterstück an Präzision und Leichtgängigkeit. Subaru habe einen klassischen Sportmotor vorgelegt, der entsprechend der gebotenen Leistung gute Fahrleistungen liefert, so der Eindruck des Nachrichtendienstes. Der Verbrauch von 6,9 Litern pro 100 Kilometer im Zyklus gehe in Ordnung.

"Im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen macht der BRZ eine gute Figur. Er ist nicht das leistungsstärkste Angebot, wendet sich mit seinem puristischen Konzept jedoch direkt an klassische Sportfahrer. Dabei muss der Fahrer in Sachen Komfort und Alltagstauglichkeit keine ungebührlichen Kompromisse eingehen", lautet das Fazit. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2012)


BRZ - "Ein klassischer, faszinierender Sportwagen"

Eine Lobeshymne stimmte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 13/2012) bei der Vorstellung des Subaru BRZ an. "Subaru hat mit dem BRZ einen der bestkonzipierten Sportwagen der vergangenen Jahre auf die Räder gestellt. Der BRZ fährt sich herrlich sportlich, ist völlig uneitel und bezahlbar", lautet das Urteil am Ende.

Ausgerechnet die Marke, die wir wohl am wenigsten auf dem Schirm hatten, wenn es um Quer- und Längsbeschleunigung geht, bringe einen der heißesten Sportler der vergangenen Jahre an den Start. "Nicht wie bei VW und Opel einen platt geklopften Kompakten. Nicht wie bei Porsche, wo du schon immer einen toleranten Banker oder eine größere Erbschaft brauchtest, um einkaufen zu können. Nein, einen echten Sportwagen. Bezahlbar und trotzdem mit allem, was du für den Ritt über eine einsame Landstraße brauchst", heißt es in dem Bericht.

Schon die Papierform überzeuge: Beim BRZ (B für Boxer, R für Rear Wheel Drive, also Hinterradantrieb, Z für Zenith) würden 1200 Kilogramm auf 200 Boxer-PS treffen, die ganz klassisch die Hinterräder antreiben. Der Schwerpunkt liege niedriger als beim Fahrspaß-Urmeter Mazda MX-5. Der Subaru zeige sich ruhend, mit klassischen Sportwagen-Proportionen: lange Schnauze, kurzes Heck, kein Gedöns - ein Coupé, das nicht auf dicke Hose mache. Das gelte auch für den Innenraum. Hartplastik dürfe hier aussehen und sich anfühlen wie Hartplastik. Dafür sitze man in perfekten Sportsitzen vor einem kleinen, steil im Raum stehenden Lederlenkrad.

Die Lenkung arbeite direkt, Antriebseinflüsse würden konzeptbedingt ganz fehlen. "Der Subaru verzichtet auf den ganzen modernen Doppelkupplungsquatsch und bietet ein ehrliches Schaltgetriebe. Die Gänge müssen mit Kraft auf kurzen, knochigen Wegen eingelegt werden. Der Boxermotor will drehen. Dank der nahezu ausgeglichenen Gewichtsverteilung ist der fein austarierte BRZ am Limit leicht übersteuernd unterwegs - ohne jemals die Contenance zu verlieren. Im Ergebnis fährt sich der BRZ wie ein klassischer Sportwagen - knorrig und faszinierend!", betont das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2012).


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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