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Mit dem Subaru Forester genießen Sie alle Facetten eines einzigartigen Fahrvergnügens. Das perfekte Zusammenspiel
der Subaru-Kerntechnologie „Symmetrical AWD“ – die Kombination von permanentem Allradantrieb mit den modernen SUBARU BOXER-Motoren in einem vollkommen symmetrischen Antriebsstrang – und seine hervorragenden Ausstattungsmerkmale, wie je nach Modell automatische Niveauregulierung, Getriebeuntersetzung „Dual-Range“ oder die Berg-Anfahrhilfe „Hill Assist System“ sind wie geschaffen auch für schwierigste Straßenverhältnisse. Hinzu kommen seine 215 mm Bodenfreiheit. Hiermit lassen sich auch unwegsame Passagen bestreiten. Einen Forester fahren heißt mit dem idealen Partner unterwegs zu sein. Immer und überall. Freuen Sie sich auf diese „Sonderedition Deep Green Pearl“ in limitierter Auflage!
Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts: 9,7 bis 7,2; außerorts: 6,4 bis 5,3; kombiniert: 7,5 bis 6,0. CO2-Emission (g/km) kombiniert: 174 bis 158; Effizienzklasse: D - C.
Der Trezia ist der erste Kompakt-Van von Subaru: außen klein, innen groß, ist er so ausgeklügelt konzipiert, dass er in das Leben passt, das sie heute genießen – und auch in die Welt, die Sie vielleicht morgen entdecken. Und nur jetzt können Sie beim Trezia die 19% Mehrwertsteuer sparen.*
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*Die Aktion bezieht sich auf das Fahrzeug ohne Sonderausstattung und Zubehör und gilt vom 01.04.2012 bis 31.05.2012 (bei Neuwagen gilt das Kauf- und Zulassungsdatum, bei Vorführwagen gilt das Kauf- und Besitzumschreibungsdatum jeweils auf den Endkunden im Aktionszeitraum) bei teilnehmenden Subaru Partnern in Verbindung mit dem Kauf eines sofort verfügbaren Trezia Neu- oder Vorführwagens aus dem Händlerbestand solange der Vorrat reicht. Die Aktion wird gemeinsam von der SUBARU Deutschland GmbH und den teilnehmenden Subaru Partnern getragen. Diese Angebote sind nicht mit anderen Aktionen der SUBARU Deutschland GmbH kombinierbar; ausgenommen Leasing und Sonderfinanzierungsangebote. Detailinformationen erhalten Sie bei uns.
Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts: 6,8 bis 5,0; außerorts: 4,8 bis 3,9; kombiniert: 5,5 bis 4,3. CO2-Emission (g/km) kombiniert: 127 bis 113; Effizienzklasse: C.
Ausgerechnet die Marke, die wir wohl am wenigsten auf dem Schirm hatten, wenn es um Quer- und Längsbeschleunigung geht, bringe einen der heißesten Sportler der vergangenen Jahre an den Start. „Nicht wie bei VW und Opel einen platt geklopften Kompakten. Nicht wie bei Porsche, wo du schon immer einen toleranten Banker oder eine größere Erbschaft brauchtest, um einkaufen zu können. Nein, einen echten Sportwagen. Bezahlbar und trotzdem mit allem, was du für den Ritt über eine einsame Landstraße brauchst“, heißt es in dem Bericht.
Schon die Papierform überzeuge: Beim BRZ (B für Boxer, R für Rear Wheel Drive, also Hinterradantrieb, Z für Zenith) würden 1200 Kilogramm auf 200 Boxer-PS treffen, die ganz klassisch die Hinterräder antreiben. Der Schwerpunkt liege niedriger als beim Fahrspaß-Urmeter Mazda MX-5. Der Subaru zeige sich ruhend, mit klassischen Sportwagen-Proportionen: lange Schnauze, kurzes Heck, kein Gedöns – ein Coupé, das nicht auf dicke Hose mache. Das gelte auch für den Innenraum. Hartplastik dürfe hier aussehen und sich anfühlen wie Hartplastik. Dafür sitze man in perfekten Sportsitzen vor einem kleinen, steil im Raum stehenden Lederlenkrad.
Die Lenkung arbeite direkt, Antriebseinflüsse würden konzeptbedingt ganz fehlen. „Der Subaru verzichtet auf den ganzen modernen Doppelkupplungsquatsch und bietet ein ehrliches Schaltgetriebe. Die Gänge müssen mit Kraft auf kurzen, knochigen Wegen eingelegt werden. Der Boxermotor will drehen, 205 Newtonmeter bei 6400 Umdrehungen sprechen ihre eigene Sprache. Dank der nahezu ausgeglichenen Gewichtsverteilung ist der fein austarierte BRZ am Limit leicht übersteuernd unterwegs – ohne jemals die Contenance zu verlieren. Im Ergebnis fährt sich der BRZ wie ein klassischer Sportwagen – knorrig und faszinierend!", betont das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2012).
Der neue Subaru XV verbindet die praktischen Vorzüge eines SUV mit urbaner Handlichkeit und Eleganz. Serienmäßiger symmetrischer Allradantrieb gepaart mit der Subaru-typischen Boxer-Motorisierung, viel Bodenfreiheit und erhöhter Sitzposition, markanten Radhäusern mit attraktiv gestalteten 17-Zoll-Felgen sowie Kraft und Stabilität vermittelnde Schürzen an Front und Heck sind einige seiner Merkmale. Schlanke Proportionen verleihen ihm sein leichtes frisches Aussehen.
Mit einem Leergewicht von lediglich 1370 bis 1435 Kilogramm ist er das – teilweise mit deutlichem Abstand – leichteste Fahrzeug seiner Klasse. Sparsamere Triebwerke (alle Benziner mit serienmäßigem Start-Stopp-System) und hochmoderne Getriebe ermöglichen zusätzlich hohe Umweltverträglichkeit. Der Subaru XV 2.0D beispielsweise unterbietet in Sachen Normverbrauch (5,6 Liter) und C02-Emmisionen (146 Gramm) sämtliche Konkurrenten. So bereichert er den wachsenden Markt der kompakten SUV um echte Subaru-Werte.
Und auch in puncto Sicherheit hat der schicke Crossover die Nase vorn. Im harten Euro NCAP-Crashtest erzielte er bereits vor seiner Markteinführung fünf von fünf möglichen Sternen und damit das beste Ergebnis aller bisher getesteten Subaru-Modelle. (Subaru-Pressedienst, April 2012)
„Erstaunlich vielseitig erweist sich Subarus Einstieg in den populären Markt der Kompakt-SUV: Der Subaru XV vereint kernige Offroad-Optik mit stylischer Linienführung. Für den Wettbewerb gegen Konkurrenten wie Nissan Qashqai, Hyundai ix35, Kia Sportage und bald auch Mazda CX-5 hat Subaru seinen neuen Crossover auf Basis der nächsten Impreza-Generation gut gerüstet: Permanenter Allradantrieb und stattliche 22 Zentimeter Bodenfreiheit gehören ebenso zur Grundausstattung aller drei Boxer-Motorisierungen wie Klimaautomatik und CD-Audiosystem“, so der Bericht. Eine Berganfahrhilfe sei den Handschaltern vorbehalten. Mit erhöhter Sitzposition und ausreichend Platz für fünf Passagiere wolle Subaru neue Zielgruppen ansprechen, besonders junge Familien, Großstädter aber auch ältere Menschen.
Glanzpunkt in der Palette sei der Vierzylinder-Boxer: ein äußerst laufruhiger Zweiliter-Diesel mit 108 kW/147 PS. Bis zu 350 Nm Drehmoment würden, so „focus“, für Durchzugskraft übers gesamte Drehzahlband sorgen und ermöglichten eine spritsparende Fahrweise. „Der Normverbrauch von 5,6 l/100 km hat sich bei unseren Testfahrten nahezu bestätigt.“ Der Praxisdurst habe bei 6,2 l/100 km gelegen, und zwar ohne Start-Stopp-System und Automatik, die beide für den Diesel nicht erhältlich sind. „Weiterer Pluspunkt des XV: sein Fahrverhalten. Unabhängig von der Motorisierung lässt er sich auch durch enge Kurven sehr dynamisch bewegen. ESP ist natürlich Serie. Wer es ausschaltet, kann den Allradler durch gezielte Gasimpulse in den Heckdrift bringen, ansonsten gibt er sich bis in den Grenzbereich neutral und berechenbar“, lobt der Nachrichtendienst.
Pluspunkte sammelte der Wagen außerdem für sein schickes Design. Besonders die flache Windschutzscheibe, markante Radausschnitte, auffällige 17-Zoll-Felgen und der markentypische Hexagonalgrill würden ins Auge springen. Innen überzeugen die Tester die Verarbeitung und Materialanmutung, etwa geschäumter Kunststoff nicht nur am Armaturenbrett, sondern auch an der oberen Innenverkleidung der Türen. Bei den gehobenen Versionen sorgten Details wie nachts rot leuchtende Chromumrandungen für den nötigen Pfiff. Der Zugang zur Hinterbank sei dank großer Türausschnitte übrigens ein Kinderspiel, betont „focus online“. Am 17. März kommt der Lifestyle-Offroader zu Preisen von 21.600 bis 33.090 Euro auf den Markt. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)
Mit dem habe der Japaner nämlich nicht nur optisch einiges gemein. Der stets fünftürige Subaru XV habe in der Seitenansicht durchaus einige Parallelen zum X1: „Beide sind 4,54 Meter lang und beide sind im Vergleich zur Konkurrenz recht flach: 1,57 Meter sind es beim XV. Mit seinem sechseckigen Kühlergrill und den Scheinwerfern im Stil von Falkenaugen gibt sich der XV von vorn als echter Subaru zu erkennen. In der Seitenansicht gefallen die markant ausgestellten Radhäuser mit den schwarzen Umrandungen“, heißt es in dem Bericht. Auffällig seien die serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. In der Rückansicht wirke der XV sehr muskulös und vermittelt den Eindruck von Sicherheit und Geländetauglichkeit. Der Innenraum des Subaru XV wirke luftig, die Sitze seien bequem, das Platzangebot vorn sei gut. Dank der leicht erhöhten Sitzposition lasse sich der Wagen gut überschauen.
Besonderes Lob gab es von den Testern für den Dieselmotor. „Das weltweit einzige Aggregat in Boxerbauform ist schon aus anderen Subaru-Modellen bekannt. Und wie dort kann man dem Motor auch im XV nur Bestnoten ausstellen. Er leistet 150 PS beziehungsweise 350 Newtonmeter, läuft ohne jede Vibration, ohne jedes Turboloch und ist leise“, so der Bericht. Der Diesel zeige sich mit einer Beschleunigung von null auf 100 km/h in 9,3 Sekunden spritzig, die Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h liege im Reigen der Konkurrenz im Top-Bereich. Das Gleiche gelte für den Gesamtverbrauch, der mit durchschnittlich 5,6 Liter angegeben wird. Die Teststrecke führte auch durch schlammiges Gelände. Hier zeigte der Allradantrieb volle Wirkung: Traktion sei immer vorhanden.
Der Einstiegspreis des Subaru XV beträgt 21.600 Euro. Das teuerste Modell ist der Zweiliter-Diesel in Exclusive-Ausstattung für 33.090 Euro – ein top-ausgestatteter Wagen zum fairen Preis, meint „auto-news“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)
Subaru genieße in Deutschland Exotenstatus. Doch das solle sich nun ändern. „Noch ehe in der Kompaktklasse der Nachfolger des aktuellen Impreza antritt, fährt der von diesem Modell abgeleitete Kompakt-SUV XV vor. Zur größeren Bodenfreiheit, zu den wuchtigen Stoßfängern, markanten Schutzleisten und den mit schwarzem Plastik verbreiterten Kotflügeln gibt es, quasi als Markenstandard, stets einen Allradantrieb“ heißt es in dem Bericht.
Das treibe den Grundpreis auf 21.600 Euro und rücke den XV preislich näher an den VW Tiguan als an den Golf. Aber die Technik erweitere dafür auch den Aktionsradius: Tief ausgefahrene Feldwege, eine glatte Stichstraße zum Skilift oder die letzten Matschmeter zur Baustelle - wo die Fahrer anderer Kompaktautos aussteigen und laufen müssen, kommt man im XV mit sauberen Sohlen ans Ziel. „So stoisch, wie Subaru am Allradantrieb festhält, so treu bleiben sie dem Boxermotor. Für den XV gibt es zwei neue Benziner mit 1,6 Litern Hubraum und 114 PS sowie mit zwei Litern Hubraum und 150 PS, die beide zum ersten Mal mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet werden“, berichtet der Nachrichtendienst.
Der Selbstzünder-Boxer klinge kernig, rau und knorrig, und beim Kaltstart gehe ein spürbares Schütteln durchs ganze Auto. Doch die Maschine habe Kraft: 147 PS und 350 Nm Drehmoment leistet der Vierzylinder und bringe den XV flott in Fahrt. Auch das Fahrwerk hinterlasse einen soliden Eindruck. „So weich gefedert, dass auch auf einem Feldweg die Ladung unversehrt bleibt und trotzdem straff genug für flotte Kurven, fährt der XV durch Feld, Wald und Wiesen“, so der Eindruck.
Frisch wie das Design des XV sei auch sein Innenleben. Man sitze bequem, habe genügend Bewegungsfreiheit auf allen Sitzen, der Kofferraum fasse mit 380 Litern mehr als der des VW Golf. Der Bordcomputer oben in der Mittelkonsole sei sogar bunter und schöner animiert als bei vielen deutschen Konkurrenzmodellen und die Kunststoffe seien in schickem Schwarz lackiert.
Das Konzept eines aufgebockten Kompaktwagens passe in die Zeit. Das Modell sei das modernste Auto des Herstellers seit langem, vor allem sei es auch abseits der Straße einsetzbar, meint „Spiegel-online. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)
„Klar hat er einen Boxer. Und er wird immer auf vier angetriebenen Rädern rollen – egal, ob nötig oder nicht. Zu einem Subaru gehört das dazu, sonst ist er nicht echt“, meint das Magazin. Und das mache den neuen XV so sympatisch. Er sei anders als die bekannten Modelle der kompakten SUV-Klasse. Mit schwarzen Kunststoff-Applikationen wirke der XV rustikal. Der Innenraum und das Cockpit seien gut verarbeitet.
Selbst der Diesel gefalle. Subaru sei der einzige Hersteller der Welt, der einen Selbstzünder boxen lässt. Das nervige Nageln gehe fast komplett im freundlichen Boxer-Grummeln unter. Damit der Allradantrieb abseits der Straße - zum Beispiel auf Feldwegen – weiter greift, haben die japanischen Ingenieure ihren SUV zudem 22 Zentimeter Bodenfreiheit spendiert. "Mit guter Ausstattung ist der XV beispielsweise 2600 Euro günstiger als ein nackter Tiguan". so "autoBILD". (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)
Für den Schutz von Kindern unter 18 Monaten im Isofix-Reboard-Kindersitz vergaben die unabhängigen Sicherheitsforscher die Maximalpunktzahl von zwölf, für den eines in Fahrtrichtung gesicherten dreijährigen Kindes 11,2 Punkte (Sitzbefestigung per Isofix und Gurt). Positiv wurde auch bewertet, dass der Beifahrer-Airbag des XV nur dann aktiv ist, wenn dort eine entsprechend große und schwere Person sitzt. Kleinkinder im Reboard-Sitz können also bedenkenlos und ohne weitere Vorbereitungen auf dem Beifahrersitz transportiert werden.
Auch Erwachsenen bietet der XV dank seiner überwiegend aus hochfesten Stählen geformten und intelligent konstruierten Sicherheitskarosserie und den samt serienmäßigem Fahrerknie-Luftpolster sieben Airbags hohen Schutz (Gesamtwertung 86 Prozent). Beim Seitenaufprall (Auto) erreicht der kompakte Allradler ebenso wie beim Heckaufprall sogar die Maximalpunktzahl. Eine 86 Prozent-Wertung gibt es auch für die übrige Sicherheitsausstattung: Neben dem Fahrdynamik-Regelsystem VDC sind Gurtstraffer und Kraftbegrenzer vorn sowie eine Anschnallkontrolle für alle Passagiere bei sämtlichen Varianten serienmäßig an Bord. Der neue XV bereichert den wachsenden Crossover-Markt im C-Segment auf diese Weise um echte Subaru-Werte. Getreu der neuen Marken-Botschaft “Confidence in motion“ bietet er in hohem Maß Sicherheit und Fahrvergnügen. Das neue Modell deckt damit die vielfältigen Bedürfnisse breiter Käuferschichten in modernen Ballungszentren ideal ab. (Subaru-Pressedienst, Dezember 2011)
Mehr als 47.000 Leser der ADAC- Motorwelt haben entschieden: In der großen ADAC Kundenzufriedenheitsstudie 2011 hat Subaru bei der Beurteilung der Service-Betriebe zum achten Mal in Folge mit deutlichem Abstand die Nase vorn. Die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Werkstatt?“ beantworten Subaru-Fahrer in 13 Bewertungskriterien mit einem Notendurchschnitt von 1,35 (Bewertungsschema: Note 1 = sehr zufrieden bis Note 5 = gar nicht zufrieden). Das Unternehmen belegt damit souverän Platz 1 vor Lexus (1,45) und Honda (1,51).
„Dass wir unsere Spitzenposition seit nunmehr acht Jahren unangefochten verteidigen können, verdanken wir vor allem unseren weit überdurchschnittlich engagierten Händlern und ihren hoch qualifizierten Werkstattmitarbeitern“, so Volker Dannath, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH. „Offensichtlich zahlt sich auch aus, dass wir als vergleichsweise kleine Nischenmarke mit einem qualitativ hochwertigen Modellprogramm wie kein anderer individuellen Top-Service bieten können.“
Im Gesamtergebnis „Marke“ erreicht der Allradspezialist mit einem Notenschnitt von 1,29 den zweiten Platz vor Jaguar (1,38), Honda (1,40) und Porsche (1,42). Nur ein weiterer deutscher Hersteller landet in den Top Ten.
Die Kundenzufriedenheitsanalyse des größten deutschen Automobilclubs wird seit fast einem Jahrzehnt durchgeführt. Sie fragt nach der Zufriedenheit des Kunden mit den Eigenschaften und der Qualität des genutzten Fahrzeugs. Da es die traditionelle Markenbindung, wie sie noch in den 70er-Jahren bestand, nicht mehr gibt, ist die jährliche ADAC-Untersuchung ein wichtiges Stimmungsbarometer der Verbraucher.
(km.de - Subaru-Pressedienst, November 2011)
Der erste Van im Programm von Subaru basiere auf dem Verso S von Toyota. Er erhielt neue Typschilder und die Einheitsausstattung Active mit Klimaautomatik und Stereoanlage. „Von außen wirkt der Viermeter-Fünfsitzer wie die Maxi-Version eines Kei-Car, jener 3,4 Meter langen Bonsai-Mobile, die Japans Straßen bevölkern. Gelernt ist gelernt, denn der Trezia erscheint innen größer als außen“, so das Magazin.
Tiefe Sitzposition, hohes Dach und das in der Höhe verstellbare Lenkrad würden ein Minibus-Gefühl vermitteln. Die rechte Hand falle wie von selbst auf den hoch platzierten Hebel des Sechsganggetriebes, trotz der Konsole bleibe für den Fahrer und Beifahrer genug Platz.
Im Trezia dominiere der Nutzwert: Ablagemöglichkeiten und Ladevolumen würden überzeugen - selbst ohne Schiebetricks der Rückbank. Die Lenkung arbeite ausreichend sensibel, das Fahrwerk nehme sogar Holperpisten gelassen, und im Notfall greife das ESP ein. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)
Wer einen schicken Lifestyle-Kombi oder ein SUV mit Markenprestige sucht, werde den Subaru übersehen. Der 4,77 Meter lange Crossover sei im besten Sinne unauffällig. Er protze nicht und trete nicht aggressiv auf. Die etwas ausgestellten Radhäuser und die kleine Lufthutze auf der Motorhaube spielten aber mit einer gewissen Sportlichkeit. Zu den angenehmen Seiten des Autofahrens könne der Outback einiges beitragen. „Dabei ist an vorderster Stelle der Motor zu nennen. Mit 110 kW/150 PS und 350 Nm reißt er keine Bäume aus, aber er ist ein ausgesprochen leiser und ruhig zu Werke gehender Geselle, keiner der sich aufdringlich in den Vordergrund schiebt, sondern einfach ein fleißiger Arbeiter im Dienste der Fortbewegung“, so der Eindruck von „auto.de“.
Durch das Boxerprinzip bevorteilt, fanden Vibrationen und die sonst schon mal störenden diesel-typischen Laufgeräusche kaum Wahrnehmung bei den Testern. Die Kraft werde über eine höchst exakt schaltbare Sechsgang-Box und ein Mittendifferenzial an die vier getriebenen Räder verteilt, wobei den Hinterrädern zehn Prozent mehr Drehmoment gegönnt werde, was sich bei aktivem Fahren bemerkbar machen soll, heißt es bei Subaru.
Die Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h werde zügig erreicht. Im Geschwindigkeitsband zwischen 100 und 160 km/h fühle sich der Outback am wohlsten. Dann liefere der Motor ausreichend Reserven für Steigungen und Überholmanöver. Der Verbrauch pendele sich im gemischten Überlandverkehr mit Autobahn bei 7,8 Liter ein. Subaru biete außerdem eine reichhaltige Serienausstattung. „Im Gesamtpreis von 43.100 Euro ist von den elektrisch verstellbaren Ledersitzen über die Rückfahrkamera bis hin zum Audio- und Navigationssystem alles an Bord. (km.
de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)
„Beim Öffnen der Fahrertür fällt im ersten Moment auf, wie leicht die Pforte ist. Das hat seinen guten Grund: Subaru betont, dass der Trezia das leichteste Auto seiner Klasse ist. In der Tat sind es gut 200 Kilo weniger als beim Kia Venga und sogar 60 weniger als beim Verso-S“, heißt es in dem Bericht. Der Innenraum und das Cockpit würden nicht mit unangenehmen Überraschungen aufwarten, große und gut platzierte Schalter würden die Bedienung erleichtern. Angenehm seien auch der weit oben gelegene Schalthebel und die erhöhte Sitzposition.
Pluspunkte sammelt der Subaru Trezia mit seinem Platzangebot. Auf der Rückbank seien zwei Erwachsene kommod untergebracht. Der Kofferraum sei praktisch und biete im Normalfall ein Volumen von 363 Litern, das sich durch einfaches Umlegen der Rücksitzlehnen auf 1388 Liter vergrößern lasse. Die Verwandlung zu einer ebenen Fläche könne über praktische Zughebel an der Kofferraumöffnung erfolgen.
„Als überraschend angenehmer Zeitgenosse entpuppt sich der Common-Rail-Diesel unter der Haube. Seine 90 PS haben leichtes Spiel mit dem vier Meter langen Trezia. Das 1,4-Liter-Aggregat ist elastisch und sorgt für einen besseren Durchzug. Dank einer guten Getriebeübersetzung bleibt der Subaru auch bei hohem Tempo relativ leise, betont „auto-news".
In Sachen Ausstattung gebe es eine begrenzte Auswahl. Der handgeschaltete Diesel werde in der Version „Active“ für 18.100 Euro angeboten. Serienmäßig seien hier sieben Airbags, ein CD-Radio, eine Klimaanlage sowie elektrische Fensterheber vorn. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)
Die drei Buchstaben STI in der Typenbezeichnung des Spitzenmodells stehen für Subaru Tecnica International (STI), ein Tochterunternehmen der Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), das für den Motorsport zuständig ist. Die STI-Spezialisten haben den WRX STI kompromisslos auf Leistung, optimalen Vortrieb und messerscharfes Handling getrimmt. Sein 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo-Boxermotor leistet 221 kW (300 PS) bei 6.000/min, das maximale Drehmoment von 407 Nm liegt bei 4.000/min an. In 5,2 Sekunden erledigt er die Sprintprüfung auf 100 km/h, und erst bei 255 km/h (Fünftürer: 250 km/h) endet der Vortrieb.
Ein Vierkanal-ABS mit Querbeschleunigungssensor und elektronischer Bremskraftverteilung EBD, das Vehicle Dynamics Control System, ein Driver’s Control Central Differential, ein SI-DRIVE (Subaru Intelligent Drive), die Drehmomentverteilung über ein Vorderachs- (Helical) und Hinterachs-Differential (Torque Sensing) gibt es ebenso serienmäßig wie das kurz gestufte Sechsganggetriebe, das gezielt auf hohe Drehmomente ausgelegt ist. Das Rallye-erprobte Fahrwerk besteht aus einer Einzelradaufhängung mit invertierten Federbeinen mit langem Federweg und Stabilisatoren.
„Wir wissen, dass der WRX STI ein Siegertyp ist, denn schließlich repräsentiert er seit fast zwei Jahrzehnten die sportliche Speerspitze unserer Modellpalette“, kommentierte Volker Dannath, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, den erneuten Erfolg. (Subaru-Pressedienst, Juni 2011)
„Optisch halten sich die Veränderungen in Grenzen: Der Kühlergrill wurde markanter gestaltet. Im Innenraum zeigt das Armaturenbrett jetzt keine glatten Kunststoffflächen mehr – aufgeschäumte, weichere Materialien wirken deutlich hochwertiger.“ Auch die Farbabstimmung des Interieurs habe Subaru überarbeitet.
Neben einer leichten Modifizierung des Fahrwerks, die das Abrollverhalten des Forester tatsächlich verbessert habe, spiele sich die wichtigste Veränderung unter der Motorhaube des Benziners ab. „Dort arbeitet nun die neu entwickelte dritte Generation des Boxermotors von Subaru. Durch einen längeren Kolbenhub und viel Feinarbeit haben die Techniker den Drehmomentverlauf im unteren bis mittleren Drehzahlbereich verbessert. Gleichzeitig soll der Verbrauch um zehn Prozent sinken, und auch die Abgase sollen reduziert werden“, heißt es in dem Bericht.
Diese Veränderungen ließen sich bei einer ersten Ausfahrt nur erahnen. Bei hohen Drehzahlen zwinge der Motor zur Bedienung der exakt arbeitenden Fünfgang-Schaltung. Der angebotene Boxer-Diesel mit 147 PS und Sechsgang-Schaltung sei auch 2011 eine interessante Alternative. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)
„Damit der Forester weiterhin erfolgreich bleibt, hat er nun eine Modellpflege bekommen. Allerdings müssen selbst Markenkenner zweimal hinsehen, um die äußerlichen Änderungen zu erkennen. So gibt es eine neue Kühlermaske und LED-Blinker in den Außenspiegeln. Hinzu kommen ein verändertes Audiosystem mit Farbbildschirm und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik“, so der Bericht. Entscheidender sei jedoch der Fortschritt unter der Haube. Dort arbeite nun ein völlig neu entwickelter Boxer-Benziner mit zwei Liter Hubraum und 150 PS. Bei diesem Triebwerk sei der Kolbenhub verlängert worden, während gleichzeitig die Brennräume kompakter gerieten. Durch Modifizierung des Einlass-Trakts und Einsatz eines aktiven Ventilsteuerungssystems namens AVCS im Abgastrakt werde eine präzisere Ventilsteuerung erreicht. „Das maximale Drehmoment liegt jetzt bei 4.200 anstatt wie bisher bei 3.200 Umdrehungen an, anstelle der 191 stehen nun 198 Newtonmeter zu Buche. Zudem geht es jetzt in 10,7 Sekunden von null auf 100 km/h, eine Verbesserung um 0,3 Sekunden. Der wichtigste Punkt betrifft den Verbrauch: Er sinkt von bislang 8,4 Liter auf 7,5 Liter, was 173 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht“, so „auto-news“.
Serienmäßig sei ein manuelles Fünfganggetriebe an Bord. Auf einen sechsten Gang verzichte Subaru, weil die Forester-Kunden gern auf das integrierte Untersetzungsgetriebe „Dual Range“ zurückgreifen. Damit stünden insgesamt zehn Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge zur Verfügung, um schwierige Passagen und starke Steigungen mit maximaler Kraft zu bewältigen. In Verbindung mit der Bodenfreiheit von 21,5 Zentimeter und dem permanenten Allradantrieb taugt der Forester auch für schwerere Geländeeinsätze, urteilten die Tester.
Pluspunkte verteilten sie außerdem für die Rundumsicht, die dank schmaler Dachpfosten sehr gut sei. Das Kofferraumvolumen beträgt 450 bis 1.610 Liter. Die Preise beginnen bei 24.600 Euro für den Forester 2.0 X Trend. Fazit: „Subaru hat den Forester verbessert, ohne die wichtigsten Qualitäten des SUV zu vernachlässigen. Dazu zählen die Getriebeuntersetzung und die hohe Anhängelast.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)
Die Abkürzung XV stehe für „Cross Vehicle“, und das treffe es, denn der Impreza XV gehöre unzweifelhaft zu den Crossover-Mobilen. Er verbinde Elemente einer Schräghecklimousine, eines Kombis und eines SUV. Im Grunde ist der Subaru eine Variation der Schräghecklimousine Impreza. Wie etwa die Cross-Varianten diverser VW-Modelle oder die "Scouts" von Skoda biete der XV Steinschlagschutz und Abenteueroptik. „Den XV gibt es als Benziner und als Diesel. Beide Motoren haben 150 PS und arbeiten nach dem Boxerprinzip. Wir fuhren die Dieselvariante und damit eine echte Rarität: Diesel in Boxerbauweise gibt es derzeit nur einen, den 2.0D von Subaru“, berichtet „auto-news“. Mit 350 Newtonmeter Drehmoment gehe es stürmisch aus dem Drehzahlkeller heraus. Schon unter 1.500 U/min entwickele das Auto spürbar Schub, sodass man im Stadtverkehr selten einmal über 2.000 Touren komme. Den Sprint auf Tempo 100 schaffe das Auto in glatt neun Sekunden – das dürfe man ordentlichen Vortrieb nennen.
Dieses Auto sei nicht als Offroader gedacht, sondern als Gefährt für den Alltag und für die gelegentliche Fahrt über den vermatschten Weg zum Ferienhaus oder den Weg durch den Neuschnee hinauf zur Skihütte. Dabei helfe der permanente Allradantrieb mit zentraler Visko-Sperre. Damit seien auch bei Nässe, Glätte oder auf Kies keine Traktionsprobleme zu erwarten, mit anderen Worten: Durchdrehende Räder bleiben in der Regel aus, und auch die Antriebseinflüsse auf die Lenkung sind gering“, heißt es in dem Bericht. Die Kombination von Allradantrieb und Boxermotor sei das Leib- und Magenthema von Subaru. Durch den Boxer werde ein niedriger Schwerpunkt ermöglicht, was das Kurvenverhalten verbessert. Eine weitere Besonderheit des Vierzylinder-Boxers sei, dass er längs eingebaut wird. So schmiegten sich die schweren Teile im Auto, wie Motor und Getriebe, allesamt in der Mitte eng an die Längsachse – ebenfalls ein Vorteil bei der Gewichtsverteilung. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)
Wer einsteigt, genieße eine hohe Sitzposition und gute Übersicht. Aufgrund der kantigen Bauweise finden auch Sitzriesen genügend Kopffreiheit. Das Cockpit wirke nicht überfrachtet und ist teilweise sogar in weiches Plastik gekleidet, die Bedienelemente seien stimmig angeordnet. „Der Trezia übernimmt auch die Motoren und die Getriebe von Toyota. Der Benziner ist zwar kein Ausbund an Temperament, aber mit 5,5 Litern Verbrauch erfreulich sparsam und dank sechstem Gang auch auf der Autobahn recht leise“, so der Eindruck. Noch besser mache es der Diesel, der für ordentlich Dampf sorge und mit sonorem Brummen noch leiser arbeite. Auch er hat sechs Gänge. 4,3 Liter Verbrauch schonen den Geldbeutel an der Tankstelle. Die Abstimmung des Trezia sei eher soft ausgelegt – er federe geschmeidig über Bodenwellen. Die Lenkung arbeite direkt. ESP (bei Subaru VSC genannt) ist Serie.
Der Trezia sei vor allem praktisch: „Für jede Menge Einkaufstüten oder Reisegepäck ist ausreichend Platz, der Kofferraum schluckt mindestens 363 Liter. Der doppelte Ladeboden schließt je nach Einstellung eben mit der Ladekante ab, was das Beladen vereinfacht. Wird er entfernt, gehen 429 Liter ins Heck. Klappt man die Rückbank um – das geht kinderleicht – verpackt der Trezia sogar stolze 1388 Liter“, lobt autoBILD“. Das Einstiegsmodell „Active“ hat unter anderem eine Klimaanlage, Audio-System, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie ein höhenverstellbares Lenkrad an Bord. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)
„Beispielhaft dafür steht der Impreza in einer Sonderedition mit dem Kürzel XV. Im Stil der erfolgreichen Cross-Modelle von VW wird der japanische Kompaktwagen mit Allradantrieb für Preise ab rund 24.500 Euro mit allerlei optischen Zusätzen auf Großstadt-SUV getrimmt. Er trägt markante Radkästen, hat eine um mehrere Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit und wehrt sich gegen hohes Gestrüpp oder flaches Gestein vorn wie hinten mit einem dezenten Unterfahrschutz. Das alles wirkt eher authentisch als albern und steht dem 4,43 Meter langen Fünftürer gut“, so „Spiegel-online“.
Ansonsten stecke im Subaru Impreza XV tatsächlich ein kleines Geländemobil: Während die Cross-Modelle von VW nur so tun als ob, verfüge dieser Wagen tatsächlich über Allradantrieb und wühle sich im Zweifelsfall durch dick und dünn. In Fahrt bringen den Kompaktwagen wahlweise zwei Boxer-Motoren mit jeweils zwei Litern Hubraum und 150 PS. Der Testwagen von „Spiegel online“ war mit einem Diesel bestückt, der als einziger Selbstzünder am Markt dem Prinzip der liegenden, gegeneinander laufenden Kolben (deshalb der Name Boxer) folge.
„Der Motor klingt zwar etwas rau und aufdringlich. Doch quittiert er das mit bis zu 350 Nm und einem kräftigen Antritt. Wer sich schnell genug durchs Sechsgang-Getriebe schaltet, kommt so in neun Sekunden auf Tempo 100 und erreicht immerhin 203 km/h“, heißt es in dem Bericht. Mit dem 64-Liter-Tank komme man gut 800 Kilometer weit. Baldige Besserung verspreche Subaru für die Platzverhältnisse im Innenraum. Noch in diesem Jahr werde ein neuer Impreza vorgestellt – mit einem modernen Innenleben und mit etwas mehr Platz hinter dem Lenkrad. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)
Die Verbindung mit Toyota mache sich inzwischen auch in der Praxis bemerkbar. Denn plötzlich bewege sich etwas bei Subaru: Es gibt neue Modelle, neue Motoren und neue Möglichkeiten. „Den Anfang macht in diesen Tagen der Subaru Trezia, der als neues Einstiegsmodell die Rolle des ausrangierten Justy übernimmt. Der Name wurde vom englischen Treasure – also Schatz - abgeleitet. Allerdings ist das Schätzchen kein konventioneller Kleinwagen, sondern ein Minivan, der mit hoher Sitzposition, guter Rundumsicht und viel Raum auf kleiner Fläche vor allem junge Familien und ältere Paare locken will“, so „Spiegel-online“.
Er biete in beiden Sitzreihen überraschend viel Beinfreiheit und einen stattlichen Kofferraum. Normalerweise fasst das Gepäckteil 429 Liter, es kann auf 1388 Liter erweitert werden. Dass einem der nagelneue Wagen bekannt vorkommt, habe einen guten Grund: Den 3,99 Meter langen Fünfsitzer gibt es inzwischen auch als Toyota Verso S.
„Wie dieses Auto gibt es auch den Subaru Trezia mit einem 99 PS starken 1,3-Liter-Benziner oder einem Dieselmotor, der aus 1,4 Litern Hubraum 90 PS schöpft. Der Wagen glänzt mit Handlichkeit und guter Rundumsicht“, lobt der Nachrichtendienst. Pluspunkte gab es außerdem für seine Sparsamkeit. Der Benziner brauche lediglich 5,5 und der Diesel 4,4 Liter/100 km. Das sei so wenig, dass sich eine Start-Stopp-Automatik kaum mehr lohnen würde, heißt es bei Subaru.
Der Preis für den Trezia Benziner beginne bei 16.200 Euro, der Benziner bei 18.100 Euro. Neben ESP und sieben Airbags seien auch Klimaanlage und ein Radio Standard. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)
Das Auto heißt schlicht Subaru WRX STI – wobei die letzten drei Buchstaben für die Sport-Schmiede Subaru-Technik-International stehen. „Vorn gibt es neben der typischen Hutze auf der Motorhaube einen zusätzlichen Schlund als Kühllufteinlass. Er ist präzise zwischen den Nebelscheinwerfern im Stoßfänger platziert. Und die breit ausgestellten Radhäuser verleihen dem WRX viel „Rallye-Flair“, heißt es in dem Bericht. Als Markenzeichen des Kraftsportlers gelte der große Heckflügel auf dem Kofferraumdeckel.
Gestartet werde der WRX STI in alter Rennmanier – also per Startknopf, der sich links neben dem Lenkrad befindet. „Blubbernd erwachen unter der Haube die vier Zylinder des Boxermotors. Doch erst das durchgetretene Gaspedal entfesselt die Kraftmaschine und sorgt für kräftigen Turbo-Schub: 300 PS – auf die vier angetriebenen Räder verteilt – sollen den 1,6-Tonner in 5,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die Insassen presst es dabei in die schalenförmigen Sportsitze, die auch auf längeren Strecken eine durchaus bequeme Sitzhaltung ermöglichen“, berichtet die „Auto-Zeitung“. Erst bei Tempo 255 regele eine Elektronik den Vortrieb angenehm sanft ab. Für guten Kraftanschluss sorge ein manuelles Sechsgang-Getriebe, das sich schnell schalten lasse.
Per Drehknopf auf der Mittelkonsole lasse sich der Charakter des Kraftsportlers beeinflussen. Der so genannte „Intelligent Mode“ sei fürs sparsame Cruisen im Alltagsverkehr gedacht und begrenzt die Spitzenleistung. Nur in dieser Einstellung sei eine Schaltpunktanzeige im Display aktiv. Im „Sport Mode“ wird die Motorcharakteristik auf schnellere Leistungsentfaltung getrimmt. Ein besonders frühes Ansprechverhalten und die volle Leistung erreiche man aber nur im „Sport Sharp Mode“.
„Erst in dieser Einstellung wirkt der WRX STI so richtig entfesselt und offeriert ambitionierten Fahrern das satte Drehmoment (immerhin 407 Newtonmeter) bei jedem Kurvenausgang. Probleme bei der Kraftübertragung dürften die Ausnahme bleiben. Schließlich ist der Allradantrieb permanent in Funktion. Hier muss also nicht erst ein Rad durchdrehen, ehe die Kraftverteilung regelt“, erläutert das Magazin.
Über ein elektro-mechanisches Mittendifferenzial könne der Fahrer zudem die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse bestimmen. Im Automatik-Modus werden 41 Prozent auf die Vorder- und 59 Prozent auf die Hinterachse geleitet. Dieser heckbetonte Antrieb lasse sich per Schalter sogar in sechs Stufen bis zur vollen Sperrwirkung – zum Beispiel für Fahrten auf Schotter – variieren. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)
Als das Wort „Crossover“ noch gar nicht erfunden war, hat Subaru sie längst gebaut: Autos, die dank serienmäßigem Allradantrieb und einem in allen Details durchdachten Gesamtkonzept in jeder Situation überzeugen. Und anders als die weltbekannte Werkzeugikone darf, kann und soll ein Subaru auch Spaß machen. „Protren“ - ein Wortspiel aus „Professional Tool“ und „Trendy Design“ - tauften die Väter des XV Concept diesen Anspruch.
Die Frontansicht interpretiert den Subaru-typischen Hexagon-Grill und die Habicht-Augen auf zeitgemäße Art. Die Seitenlinie mit kräftig ausgeformten Radhäusern und kurzen Überhängen signalisiert Abenteuerlust, Vielseitigkeit und Stärke. Das Heck zieren moderne LED-Leuchten, die ebenfalls das Hexagon–Motiv aufgreifen. Auf Außenspiegel verzichtet der nur 4,45 Meter lange, aber 1,80 hohe Fünftürer vollständig. Stattdessen kommt das kamerabasierte Subaru „Eye Sight“ -System bei der Rückraumüberwachung zum Einsatz. Das XV Concept steht auf markanten, zweifarbigen 19 Zoll-Leichtmetallfelgen, auf die Reifen der Dimension 245/45 R 19 aufgezogen sind.
In dem von einem vollflächigen Glasdach überspannten Innenraum bietet das XV Concept dank 2635 Millimetern Radstand bis zu fünf Personen reichlich Platz – auf silbrig-weißen Ledersitzen. Die Instrumentierung ist stylisch, modern, funktional. Ein großes Farbdisplay, das sich an die Form der Mittelkonsole anschmiegt, steuert Navigation, Audio, Telefon und liefert zahlreiche Fahrzeuginformationen. So etwa mag man sich das Interieur eines kommenden Subaru-Serienmodells gern vorstellen. Unter der Haube steckt mit dem Boxermotor der 3. Generation und dem millionenfach bewährten einzigartigen „Subaru Symmetrical AWD“ ebenfalls seriennahe Technik. (Subaru-Pressedienst, März 2011)
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Eine Lobeshymne stimmte die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 13/2012) bei der Vorstellung des Subaru BRZ an. „Subaru hat mit dem BRZ einen der bestkonzipierten Sportwagen der vergangenen Jahre auf die Räder gestellt. Der BRZ fährt sich herrlich sportlich, ist völlig uneitel und bezahlbar“, lautet das Urteil am Ende.
Der Subaru XV, das jüngste Modell des weltweit größten Herstellers von allradgetriebenen Pkw, stand bei rund 120.500 Lesern des renommierten Allrad-Fachmagazins AUTO BILD ALLRAD in der Gunst ganz oben. Sie wählten den Kompakt SUV zum besten "Allrad Crossover Import" des Jahres 2012. Bei der Leserwahl standen in zehn Kategorien 157 Fahrzeuge zur Wahl.
Einen ersten Fahrtest unternahm der Nachrichtendienst „focus online“ (Ausgabe 15.2.2012) mit dem neuesten Modell aus dem Hause Subaru. Neben gefälliger Optik und günstigen Preisen könne das Kompakt-SUV vor allem mit einer speziellen Motorisierung überzeugen.
Richtig schick sei er geworden, der neue Subaru XV. Das ist die Meinung des Online-Portals „auto-news“ (Ausgabe 14. Dezember 2011) nach einem Fahrtest mit dem „Crossover“. Subaru sehe als Konkurrenten hauptsächlich die ähnlich eingepreisten asiatischen Fahrzeuge Nissan Qashqai, Mitsubishi ASX und Hyundai ix35. Doch der Neue könne auch einen 4.500 Euro teureren BMW X1 ruhigen Gewissens ins Visier nehmen.
Subaru schickt sein neues Modell XV ins Rennen. Der Nachrichtendienst "Spiegel-online" (Ausgabe 17. Dezember 2011) stellt das Auto, das eine Sowohl-als-auch-Mixtur aus Kompaktwagen und kleinem SUV ist, vor.
„Der XV zeigt Charakter und hebt sich vom üblichen SUV-Einerlei ab: Boxermotoren und Allrad-Antrieb – es lebe der Unterschied.“ So urteilt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 50/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuesten Modell aus dem Hause Subaru. Es soll ab März bei den Händlern stehen.
Bereits vor seinem Deutschland-Marktstart im März 2012 überzeugt der neue Subaru XV (2.0i, Linkslenker, Europaversion) durch sein vorbildliches Sicherheitsniveau: Im „Euro-NCAP“ erzielt der schicke Crossover fünf von fünf möglichen Sternen - und damit das beste Ergebnis aller bisher getesteten Subaru-Modelle.
Gutes Platzangebot, ausreichende Ablagen, einfache Bedienung, sicheres Fahrverhalten, ordentlicher Federungskomfort, angemessener Kraftstoffverbrauch, exaktes Sechsganggetriebe und eine gute Ausstattung – mit dieser Bewertung endete ein Fahrtest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 19/2011), bei dem der Subaru Trezia unter die Lupe genommen wurde.
„Der Subaru Outback gehört zu den eher unauffälligen Vertretern seiner Art. Er ist kein richtiger SUV und auch kein richtiger Kombi. Auf ihn passt der neuerdings häufiger verwendete Begriff Crossover, weil er tatsächlich zweierlei Fahrzeuggattungen kreuzt und dabei eine passende Nische findet.“ So lautet das Urteil des Online-Forums „auto.de“ (Ausgabe 7. Oktober 2011) nach einem Test mit dem Outback 2.0 D.
In großen Buchstaben steht es auf den Seitenfenstern des Subaru Trezia: Toyota. Was hat der japanische Auto-Gigant mit dem Allrad-Spezialisten zu tun? Dieser Frage ging das Online-Forum „auto-news“ (Ausgabe 26. Juli 2011) bei einem Test nach. Die Antwort sei allerdings ganz einfach: Der neue Trezia entspricht bis auf minimale Änderungen seinem Bruder, dem Toyota Verso-S.
Der „Rallyebolide für die Straße“ steht wieder einmal auf dem Treppchen: Bei der 31. Leserwahl der Fachzeitschrift „sport auto“ belegte der Subaru WRX STI in der Kategorie D „Limousinen bis 50.000 Euro“ den 3. Platz. Über 11.300 Leser des Fachblatts hatten ihre Stimme abgegeben, 14,8 Prozent davon entfielen auf das sportlichste Modell des weltgrößten Allrad-Pkw-Herstellers. Insgesamt hatten die fachkundigen Leser die Wahl zwischen 260 Fahrzeugmodellen in 15 Serien- und zehn Tuningkategorien.
Andere Länder, andere Märkte: Während Subaru in den USA mit gut 260.000 verkauften Autos 2010 erfolgreicher war als zum Beispiel BMW, will der japanische Allradspezialist nun auch in Deutschland stärker in Fahrt kommen: Die Hälfte der Neuzulassungen ging im vergangenen Jahr auf das Konto des Forester. Das SUV soll diesen Trend weiter unterstützen. Das berichtet die Zeitschrift „Auto-Zeitung“ (Ausgabe 4/2011). Der Wagen starte leicht überarbeitet und mit einem neuen, sparsameren Vierzylinder-Boxer-Benziner ins Modelljahr 2011.
Bei dem japanischen Allradspezialisten Subaru war der Forester im Jahr 2010 mit Abstand das beste Pferd im Stall. Mit 3.825 Einheiten machte der Forester gut die Hälfte der Subaru-Verkäufe in Deutschland aus. Grund genug für den Online-Dienst „auto-news“ (Ausgabe 24. März 2011), den SUV mit dem neuen Boxer-Benziner bei einem Test genauer unter die Lupe zu nehmen.
„Der offroadmäßig aufgestylte Impreza XV bietet nicht mehr Geländetauglichkeit als das Normalmodell – wenn man mal vom Steinschlagschutz absieht. Die Bodenfreiheit ist nicht höher. Warum also sollte man sich für den handfesten XV entscheiden und nicht für das Normalmodell, das ja ebenfalls Allradantrieb besitzt? Ganz einfach, die Ausstattung ist besser. Dafür zahlt man natürlich auch mehr, obwohl der XV nicht überteuert ist. Der getestete Dieselmotor mit 150 PS bietet überzeugenden Vortrieb, der Verbrauch ist noch im Rahmen. Fahrwerk und Lenkung sind in Ordnung, ebenso wie der gebotene Raum im Passagier- und Gepäckabteil.“ Das ist der Eindruck des Online-Dienstes „auto-news“ (Ausgabe 11. April 2011) nach einem Test des Subaru Impreza XV.
„Subaru geht neue Wege. Der Trezia ist ein geklonter Toyota Verso S. Und das Ergebnis ist überzeugend. Der Minivan ist soft abgestimmt, bietet viel Platz und schluckt wenig Sprit.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 25. März 2011) zum neuen Modell aus dem Hause Subaru. Der Kleine habe überzeugende Qualitäten.
Subaru will die „waldgrüne" Nische verlassen. Die Weichen dafür sind gestellt. Anfang dieses Jahres präsentierte der Hersteller den Familienwagen Trezia, in zwei Jahren soll von der Konzernmutter Toyota ein Hybridantrieb übernommen werden, und womöglich gibt es demnächst wieder einen reinrassigen Sportwagen. Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 13. Februar 2011). Weil diese neuen Produkte noch auf sich warten lassen, versuche Subaru derzeit erst einmal, die aktuelle Modellpalette mit ein wenig Lifestyle aufzupeppen.
„Kein Boxermotor, kein Allradantrieb – und trotzdem ein Subaru? Diese Frage stellte sich der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 23. März 2011) bei der Vorstellung des Modells Trezia. Um bei jungen Familien zu punkten, bringe die auf rustikale Allradler abonnierte Marke nun erstmals einen Minivan auf den Markt.
Der japanische Allrad-Spezialist Subaru startet mit seiner Rallye-bewährten Rennmaschine neu durch: Während es den Impreza WRX STI in den letzten drei Jahren nur als Fünftürer gab, ist ab sofort wieder ein Stufenheck-Pendant mit vier Türen zu haben. Das berichtet die Zeitschrift „Auto-Zeitung“ (Ausgabe 23/2010). Bei der Namensgebung haben sich die Japaner entschlossen, das „Impreza“ wegzulassen.
Einzigartige Technik für Automobil-Enthusiasten bietet Subaru mit seinen Boxermotoren und dem symmetrischen Allradantrieb seit jeher. Mit der Weltpremiere des Subaru XV Concept auf der Auto Shanghai 2011 erschließt der größte Allrad-PKW-Hersteller der Welt nun eine weitere Dimension. Der in „Electro Yellowgreen“ getauchte Crossover elektrisiert mehr denn je auch optisch und trägt so die Kernmarkenwerte wie Stil, Solidität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Komfort auf eine ganz neue, deutlich selbstbewusstere Art nach außen.